Heute möchte an einer Blogparade von Daniel teilnehmen, welche er auf seinem Blog sag-cheese.de gestartet hat. Es darum ein paar Making Of’s zu zeigen, auf welchen man gerade am fotografieren ist. Eine interessante Idee. Da zur meisten Zeit mit meiner Freundin gemeinsam unterwegs bin, habe ich recht viele Fotos von mir :-) Fangen wir mal an:
Das folgende Foto ist am Grand Canyon entstanden. Wir gingen dort etwas abseits um uns alte Ruinen anzuschauen. Ich glaube ich machte gerade ein Blumenmakro:
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Das nĂ€chste Foto entstand bei der Fahrt nach Tucson. Hier ist auf meine Freundin mit auf dem Foto, irgendwie sieht’s lustig aus :-)
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Wieder ein Foto vom Grand Canyon. Dieses Foto gehört eindeutig zu meinen Favoriten:
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Zum Schluss ein weiteres Foto aus Arizona. Es entstand auf der Heimfahrt von Tombstone, wÀhrend gerade die Sonne unterging:
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Wie euch vielleicht aufgefallen ist, sind die gezeigten Fotos alle aus Arizona. Das liegt ein wenig daran, dass hier sehr viele Fotos entstanden sind und zweitens hatte ich keine Zeit, alle meine Fotos durchzuwĂŒhlen :-)
Samstags sind wir relativ spĂ€t zum FestivalgelĂ€nde gegangen. Als erstes haben wir uns Gentleman angesehen. Normalerweise sollte Wolfmother kommen, doch diese mussten aus krankheitlichen GrĂŒnden leider absagen. Gentleman hat mich eigentlich nicht wirklich interessiert. Doch nach den ersten paar Lieder gefiel er mir ausgeprochen gut. Ich wĂŒrde ihn zu Hause zwar immer noch nicht hören, aber live war’s klasse. Und am Strand passt’s auch :-)
Danach kam Gossip auf die BĂŒhne. Gossip hat mich sehr ĂŒberrascht. Wir hatten uns ihre Lieder vorher bereits angehört und fanden sie zwar gut, aber mehr auch nicht. Live war sie richtig spitze! Die Frau ist zwar ziemlich verrĂŒckt.. aber hat eine Wahnsinns groĂartige Stimme, tolle Lieder und einen super Auftritt hingelegt. Respekt.
Als drittes spielte 30 Seconds To Mars, auf die ich schon sehr gespannt war. Ich hatte diese Band durch meine Freundin kennengelernt. Der Auftritt war klasse, der SĂ€nger kann live richtig gut singen. Das einzige was mich gestört hat, war, dass sie relativ wenig alte Sachen gespielt haben, welche mir viel besser als die neusten Lieder gefallen. Beim letzten Lied meinte der SĂ€nger, dass die ersten zehn Leute, die mit Crowd-Surfing nach vorne kommen, hoch auf die BĂŒhne kommen dĂŒrfen. Kurze Zeit spĂ€ter standen mindestens 50 Menschen auf der BĂŒhne – wow, dass muss ein geniales GefĂŒhl gewesen sein.
Als letztes trat Muse auf. Von Muse war ich bin Anfang an nicht so richtig ĂŒberzeugt. Ich lies mich ĂŒberraschen und musste feststellen, dass die Musik wirklich nicht so meins war. Die Show hingegen war ziemlich gut gemacht. Unter anderem ein groĂes Ufo mit einer hĂ€ngenden TĂ€nzerin und eine starke Lasershow.
Nachdem Muse fertig war sind wir noch kurz zur Alternastage gegangen, haben uns den Rest von Slayer und den Anfang von Motörhead angeschaut. Slayer hat mich etwas ĂŒberrascht, da ich immer dachte, die wĂŒrden viel mehr “grunzen” :-) Motörhead war fĂŒr mich das zweite Mal und ich hĂ€tte mir sie gerne noch bis zum Ende angeschaut. Irgendwie find’ ich die cool, auch wenn ich sie zu Hause eigentlich nicht höre.
Wie jede Woche gibt es Freitags/Samstags das Special Alle guten Dinge sind 3. Hier könnt ihr immer 3 interessante News/Videos/Fotos/Links finden, die mir wÀhrend der Woche aufgefallen sind.
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1. Man in the middle
Ein Mann. Umringt von Felsen. Die Fotos sehen cool aus, ich mag die Stimmung.
2. Sieben Tipps fĂŒrs schnelles Geldverdienen mit Fotos
Einen recht amĂŒsanten Artikel könnt ihr hier entdecken. Es ist tatsĂ€chlich war: mit einem Klacks könnt ihr ganz schnell, ganz viel Geld verdienen.. *hust* :-)
3. Los Angeles ohne Autos
Ich war letzten Sommer dort. Es ist nicht gerade wenig Verkehr in Los Angeles, weshalb ich bei folgendem Video erst zwei Mal hinschauen musste. Echt klasse Idee, und Umsetzung sowieso:
Wie jede Woche gibt es Freitags/Samstags das Special Alle guten Dinge sind 3. Hier könnt ihr immer 3 interessante News/Videos/Fotos/Links finden, die mir wÀhrend der Woche aufgefallen sind.
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1. Lightroom fĂŒrs iPad
Adobe möchte Lightroom fĂŒr das iPad entwickeln. WĂ€re bestimmt eine coole Sache, vor allem die Art der Bedienung.
2. Fotos von Barack Obama
Ich finde es immer wieder klasse, wie Obama in der Ăffentlichkeit auftritt und wie er mit dieser harmoniert. Auf Flickr könnt ihr einige tolle und interessante Fotos des Fotografen Pete Souza entdecken, die er von Obama gemacht hat.
3. The Underwater Project
Ein tolles Projekt mit faszinierenden Unterwasserfotos. Schaut euch mal das folgende Video dazu an. Wow.
Am Samstag waren wir bei der Studioeröffnung von Guido Karp. Er hat sich in Koblenz, also ganz in der NĂ€he von uns, ein kleines und sehr, sehr hĂŒbches Studio aufgebaut. Wir wurden vorher von ihm eingeladen und wussten erst nicht so richtig, was uns dort erwarten wird. Als wir um etwa halb 4 Nachmittags ankamen hat er uns direkt freundlich begrĂŒsst, uns etwas zu drinken angeboten und noch kurz ein wenig mit uns geredet. Ich finde es sehr beeindruckend, wie er uns (vor allem meine Freundin) sofort erkannt hat. Bei so vielen Menschen wĂŒrde ich total schnell den Ăberblick verlieren.
Nach der BegrĂŒĂung haben wir uns in Ruhe umgesehen: Wow! Ich wĂŒrde euch jetzt sehr gerne ein paar Fotos zeigen, doch leider hatte ich keine Kamera dabei (mein Handy hatte ich umgeben von den vielen Fotografen nicht getraut herauszuholen :-)). Es ist schwer das Aussehen des Studios zu beschreiben. Auf Guido’s Blog könnt ihr euch eine Grafik ansehen, wie es ungefĂ€hr aussieht. Mich haben die ganzen Plattencover an der Wand sehr fasziniert. (bsp. Michael Jackson, Genesis, …)
Auf jeden Fall hat er dort eine Menge Möglichkeiten. Und bei der ganzen technischen AusrĂŒstung wird man sowieso neidisch. :-) Wir haben einige interessante Sachen erfahren, viele Tipps und Tricks. Oft ist es einfach das Beisammensein vieler Fotofragen, das Unterhalten und schon hat man eine Menge gelernt. Besonders Guido zuzuhören hat SpaĂ gemacht :-)
Guido Karp hat bereits sehr viel erreicht und doch ist er am Boden geblieben. Das gefĂ€llt mir an ihm besonders, wo doch heutzutage die meisten Menschen in dieser Situation die RealitĂ€t völlig aus den Augen verlieren und scheinbar ĂŒber alles andere schweben wollen.
Es war schön zwei Bekannte vom FC-Usertreffen wiederzusehen. Leider konnten wir schon eine ganze Weile nicht mehr dort hin und doch ist ein groĂer Kontakt da geblieben. Das gefĂ€llt mir richtig, richtig gut.
Nach solchen Events bin ich immer total am SchwĂ€rmen. :-) Mir fallen dann so viele Ideen ein, so viele Sachen die ich noch machen bzw. erreichen möchte. Und deswegen liebe ich es unter Fotografen zu sein, vor allem unter so symphatischen. Meine Freundin und ich trĂ€umen mehr und mehr von einem eigenen kleinen Studio. Eigentlich ja ein wenig bekloppt – wir sollten uns in 1œ Jahren erstmal eine Wohnung suchen. Aber TrĂ€umen darf man immer, und ich mache das sehr, sehr gerne :-)
Die 2œ Stunden gingen rum wie nichts. Achja – sehr schade, dass ich nicht so viel Ahnung von Flash habe. Ansonsten hĂ€tte ich vielleicht etwas fĂŒr Guido’s Homepage machen können, das wĂ€re verdammt cool gewesen :-)
Nun bin ich seit 5 Tagen wieder in meiner Heimat, endlich schaffe ich es euch nochmal zu schreiben. In Amerika (bzw. Arizona, Nevada und Kalifornien) ist eine Menge passiert: Ich habe viele neue Dinge kennengelernt – einige haben mir gefallen, einige auch nicht.
Sehr, sehr gut haben mir natĂŒrlich die Trucks gefallen. In meinen Augen haben sie einfach nur Stil. Sie sind 1000 Mal besser als die deutschen langweiligen LKW’s. Ich habe einige klasse Fotos gemacht, ich werdet spĂ€ter noch eins in der Fotocommunity entdecken.
Wenn wir mehr oder weniger schon im StraĂenverkehr gelandet sind, mache ich nun mit den Kennzeichen der Autos weiter. Diese sind viel interessanter als in Deutschland: Es gibt fĂŒr jeden Staat einen eigenen Hintergrund. So ist das Kennzeichen von Arizona zum Beispiel mit Saguaros hinterlegt. AuĂerdem kann man sich einen Namen ausdenken und wenn dieser noch nicht vorhanden ist an Stelle einer normalen Nummer verwenden. Wir haben beispielsweise ein Kennzeichen namens “ocndivr” (oceandiver) gesehen.
Zu den Menschen allgemein: Gerade weil es hier in Europa viele Vorurteile zu den Amerikanern gibt, hatte ich sie mir ein wenig anders vorgestellt. Ich bin auf jeden Fall positiv ĂŒberrascht: Ich finde der Anteil der netten Leute ist dort auf jeden Fall gröĂer als hier. AuĂerdem gibt es dort zwar einige Ăbergewichtige, doch keinefalls so viele wie man sich gerne vorstellt oder gesagt bekommt.
Die Amerikaner sind keine jungen PĂ€rchen gewöhnt. Aus diesem Grund durften meine Freundin und ich des Ăfteren eine ĂŒbernormale Freundlichkeit oder ein liebes Grinsen im Aufzug bemerken. Es war wirlklich witzig: Sie schienen es wirklich zu “geniesen” und haben sich anscheinend sehr fĂŒr uns gefreut.
Ich bin Fotograf, Digital Artist und IT-Spezialist aus DĂŒssel- dorf. Neben der People-Fotografie beschĂ€ftige ich mich auĂerdem intensiv mit der professionellen Bild- bearbeitung, um meinen Bildern einen individuellen Look zu verleihen. Durch Photoshop erhalte ich die Möglichkeit kreative Composings zu erstellen und völlig neue Welten zu erschaffen.