Nov 16 2010

Foto: ring light

Dieses Foto ist wie bereits wie erwÀhnt auf einem Workshop von Guido Karp entstanden. Es wurde hier mit einer Ringleuchte gearbeitet. Das Bild ist kaum bearbeitet, was auch gar nicht nötig war:

Das ist eines der ersten Fotos, welches im Studio entstanden ist. Aufgrund der Begebenheiten habe ich bisher leider keinerlei Studioerfahrung sammeln können. Wenn alles klappt werde ich demnÀchst meine ersten Versuche mit meiner Freundin starten. Wird echt Zeit :-)

PS: ein Hochkantbild von mir.. das ist sehr selten :-)


Nov 9 2010

Workshop mit Guido Karp

Am Sonntag waren meine Freundin Lisa und ich auf einem Tagesworkshop von Guido Karp, welcher in seinem Studio in Koblenz stattfand.

Leider muss ich sagen, dass ich bisher (vor dem Workshop) keinerlei Studioerfahrung sammeln konnte. Zu mindestens habe ich noch nie selber im Studio fotografiert, ich habe lediglich hin und wieder bei einem Shooting zugesehen. Die Studiofotografie sollte fĂŒr mich also eine komplett neue Erfahrung werden.

Der Workshop sollte morgens um 11 Uhr beginnen und erst abends um 19 Uhr sein Ende finden. Ein lange Zeit, die sich im Nachhinein leider viel zu kurz anfĂŒhlte.

Wir kannten uns bereits von Princess For One Day und seiner Studioeröffnung, weshalb er Lisa vor Beginn des Workshops fragte, ob sie vielleicht als Portraitmodel mitmachen möchte. Sie stimmte sofort erfreut zu und ergĂ€nzte das Aktmodel sowie die beiden dunkelhaarigen Portraitmodels um ein hellhaariges Portraitmodel. Anschließend wurde sie ĂŒber eine Stunde gestylt.

Vormittags zeigte uns Guido Karp das Fotografieren mit der Blitzanlage sowie mit diversen Dauerlichtquellen und erklĂ€rte uns ausfĂŒhrlich seine Arbeitsweise.

Nachdem Guido Karp uns den gesamten Vormittag zeigte, wie und womit er im Studio arbeitet, waren wir dran. Dazu wurden wir in 3 Gruppen (bei 11 Leuten) aufgeteilt. Dadurch, dass es 4 verschiedene Sets gab und jede Gruppe nicht mehr als 4 Personen beinhaltete, hatte eigentlich jeder genug Zeit mit allen Sets und Models zu arbeiten.

Zum Ende hin lösten sich die Gruppen langsam auf und jeder machte mehr oder weniger das, was ihn am meisten interessierte. Meine Freundin und ich fanden die Ringleuchte besonders cool und nutzten daher die Chance, einige schöne Fotos von ihr zu machen. Interessant war auch der FlĂŒgel, in dem sich die Spieglungen fotografieren ließen.

Wie bereits erwĂ€hnt ging der Tag viel zu schnell vorbei, besonders der Nachmittag raste nur so davon. Es hat unglaublich viel Spaß gemacht und ich denke, dass ich einiges gelernt habe. Nun gilt es, sobald ich die Zeit dazu finde, das gelernte in Ruhe auszuprobieren.

Die gezeigten Bilder sind vollkommen unbearbeitet. Sobald ich genĂŒgend Zeit finde, werde ich mindestens eins der Fotos mal bearbeiten und euch dann erneut zeigen :-)

Das perfekt sitzende Oberteil von Lisa auf den Bildern ist ĂŒbrigens Guido Karps Hemd :-)

FĂŒr eine detailliertere Beschreibung der einzelnen Sets sowie weiteren Fotos, könnt ihr euch auch mal den Artikel von Lisa anschauen.


Sep 16 2010

Auszeichnung zum PrĂŒfungsbesten

Ich hatte vor knapp drei Monaten meine AbschlussprĂŒfung mit einem sehr guten Ergebnis (92%) bestanden. Ich konnte es damals kaum fassen, dass ich die PrĂŒfung so super bestanden habe. Eine 1!

Gestern war der Tag, an dem ich mich nochmal sehr gut an den 25 Juni erinnert habe, denn gestern habe ich eine Auszeichnung zu einen der PrĂŒfungsbesten bekommen. Wow. “PrĂŒfungsbester”, das klingt schon ziemlich cool… :-)

Aufgrund des gestrigen Ereignisses ist mir nochmal viel durch den Kopf gegangen. Ich habe etwas in die Vergangenheit geschaut: Als ich noch auf dem Gymnasium war, habe ich mich stets “durch gequĂ€lt”, meine Durchschnittsnote war fast ĂŒberall eine 4. Leider gab es kaum bis gar keine FĂ€cher, in denen ich meine FĂ€higkeiten ausĂŒben bzw. zeigen konnte. Mit Kunst alleine konnte ich nichts bewegen. Informatik? Gab es vor der Oberstufe leider nicht, und selbst dort hĂ€tte es nur einen Grundkurs gegeben.

Heute bin ich ein ausgebildeter Fachinformatiker mit dem Schwerpunkt Anwendungsentwicklung, habe die PrĂŒfung mit einer 1 bestanden, eine Auszeichnung bekommen und auf dem Schulzeugnis einen Notendurchschnitt von 2,0.

Ich bin ĂŒberwĂ€ltigt, DAS hĂ€tte ich mir vor drei Jahren niemals ertrĂ€umen lassen. Danke an alle Menschen, die mir in den letzten drei Jahren zur Seite gestanden und mich unterstĂŒtzt haben. Ohne euch wĂ€re ich nicht zu diesem Ergebnis gekommen.

DANKE


Jul 20 2010

Abschlussprojekt: XAML Presenter

Ich habe vor kurzem versprochen, dass ich euch mal das Projekt zeigen möchte, welches ich zur AbschlussprĂŒfung meiner Ausbildung realisiert habe. Mit der freundlichen Genehmigung meines Arbeitsgebers möchte ich euch die Dokumentation und den ein oder anderen Screenshot zeigen.

Das Projekt hat sehr, sehr viel Spaß gemacht und hat aus diesem Grund auch sehr stark zu dem tollen Ergebnis meiner PrĂŒfung beigetragen. Der Spaß war hier ein sehr großer Erfolgsfaktor.

Im folgenden werde ich euch eine ganz kurze Zusammenfassung geben, was der XAML Presenter leisten kann und wofĂŒr er gut ist.

Der XAML Presenter dient im Groben fĂŒr die Erstellung von Beziehungsdiagrammen und deren anschließende PrĂ€sentation. Mit der Anwendung ist es möglich, komplexe Diagramme zu realisieren. FĂŒr die Erstellung sind verschiedene Diagrammsymbole (z.B. Server, Client usw.) als Standard enthalten, weitere kann man mittels SVG, XAML, JPG, PNG, GIF, und BMP-Dateien importieren.

Jedes einzelne Diagrammelemt hat Eigenschaften, wie beispielsweise der Titel, dessen Darstellung und eine Beschreibungen. Die Beziehungen können mittels der Maus per Drag & Drop erstellt und verlinkt werden. Auch diese können in der Darstellung verÀndert werden.


Die FlĂ€che fĂŒr die Diagrammerstellung kann gezoomt werden und die Abmessungen sind theoretisch unbegrenzt.

Ein fertiges Diagramm lÀsst sich im Vollbildmodus prÀsentieren, indem die einzelenen Diagramme in einer vorher festgelegten Reihenfolge mit einem Fade-Effekt ein- bzw. ausgeblendet werden können.

Das war eine sehr kurze und oberflĂ€chliche Beschreibung der Anwendung. Wenn ihr euch ein bessers Bild machen wollt oder einfach nur weitere und ausfĂŒhrlichere Informationen haben möchtet,  könnt ihr euch hier die Dokumentation (inkl. Kundenhandbuch) herunterladen und anschauen. Auf die Dokumentation habe ich 97% bekommen :-)

Achtung: Diese Unterlagen sollen nur als Anschauungsmaterial dienen und nicht fĂŒr andere Zwecke wie z.B. den Eigengebrauch missbraucht werden. Es ist nicht gestattet Teile oder auch das gesamte Dokument zu kopieren oder anderswo zu veröffentlichen!

 

Ich wĂŒrde mich ĂŒber ein Feedback sehr freuen.


Jul 5 2010

Lightroom-Workshop in Koblenz

Gestern war der erste Workshop vom Fotostudio am Jahnplatz. Jörg Eisbach und Ben Mezoudj haben uns tiefere Einblicke in die Studiofotografie und in Lightroom 3 gegeben. Lisa und ich haben die beiden unterstĂŒtzt und Fotograf und Model gespielt :-)

Ich habe unter Studiobedingungen (Was völlig neu fĂŒr mich ist) ein paar Fotos von Lisa gemacht. Die bereits importierten Fotos haben wir uns danach gemeinsam angeschaut und bearbeitet. Lightroom ist ein sehr interessantes Werkzeug. Da ich ein Tastatur-Freak bin, gefĂ€llt mir die große UnterstĂŒtzung von TastaturkĂŒrzeln sehr, sehr gut.

Der gestrige Tag hat mich dazu bewegt, dass ich mir Lightroom in den nĂ€chsten Tagen mal ganz genau anschauen werde und wahrscheinlich auch kaufen werde. Lightroom wird mir nicht nur bei der schnellen Bearbeitung helfen, sondern vor allem beim Sortieren meiner Fotos. Ich habe in Großteilen meiner Fotosammlung leider ein viel zu großes Chaos. Da muss endlich mal Ordnung rein. Ich hoffe, dass ich mir mit Lightroom die Arbeit endlich mal machen werde und ich danach alles durchsortiert habe. Das verschafft nicht nur immensen Überblick, das ermöglich auch ein wesentlich schnelleres Wiederfinden von bestimmten Fotos.

Als Dankeschön fĂŒr Lisas und meine UnterstĂŒtzung haben wir beide jeweils etwas geschenkt bekommen. Lisa eine kleine Adobe-Computermaus und ich einen coolen Adobe-GĂŒrtel :-))

Der Workshop war kostenlos und vorerst ein kleiner Test, da es der erste Workshop vom Fotostudio am Jahnplatz war. Der Test war ein voller Erfolg und somit wird es am 05.09.2010 eine Fortsetzung geben. Im nĂ€chsten Workshop wird es darum gehen, wie ich die bearbeiten Fotos in Lightroom exportiere, veröffentliche, usw. Ich werde auf jeden Fall wieder dabei sein und die beiden gerne wieder unterstĂŒtzen.


Mai 13 2010

Vorbei!

Endlich ist es vorbei. Gestern habe ich meine schriftliche AbschlussprĂŒfung hinter mich gebracht. Das Ganze war in drei Teile aufgeteilt: Fachqualifikation, Kernqualifikation und Wirtschafts- und Sozialkunde. Bei der Fachqualifikation und WiSo habe ich ein wirklich gutes GefĂŒhl. Nur beim zweiten Teil, der Kernqualifikation, musste ich mir einiges zusammenraten.

Eines ist mir klar: Bestanden habe ich bis hier hin auf jeden Fall :-) Das genaue Ergebnis bekomme ich am Tag der mĂŒndlichen PrĂŒfung, die am 24.06 stattfindet. Dann ist auch die Ausbildung vorbei.

An dieser Stelle vielen Dank fĂŒr die vielen Menschen, die mir ihre Daumen gedrĂŒckt haben. :-) Ich habe mich sehr ĂŒber die Kommentare und Emails gefreut. Danke!

Nun habe ich wieder Zeit mich mit anderen Dingen zu beschĂ€ftigen. Nun kann ich endlich wieder fotografieren…


Mai 11 2010

Kurz vor der schriftlichen PrĂŒfung

Morgen ist es soweit. Um 8 Uhr wird meine schriftliche PrĂŒfung zum Fachinformatiker – Anwendungsentwicklung beginnen. Nachdem der Stress mit dem Schreiben meiner Dokumentationen vor 2 Tagen endlich ein Ende gefunden hat, werde ich morgen Nachmittag das GrĂ¶ĂŸte hinter mir haben. Endlich.

Habe die letzten Wochen und Tage viel gelernt – bitte wĂŒnscht mir, dass ich eine anstĂ€ndige PrĂŒfung erwische. DrĂŒckt mir einfach die Daumen – danke :)


Mrz 22 2010

Guido Karp: Princess For One Day

Am Samstag ging es nach Urbar ins Klostergut Besselich. Dort fand die Aktion Princess For One Day von Guido Karp statt. Guido Karp ist international bekannt, kommt ursprĂŒnglich aus dem schönen Westerwald, lebt nun in den USA und hat beispielsweise schon GrĂ¶ĂŸen wie ACDC, Tina Turner, Genesis und viele weitere im Portfolio.

Meine Freundin hat das Shooting von ihrem Eltern zu Weihnachten geschenkt bekommen. Leider durfte ich unerwartet nicht bei dem Shooting dabei sein und konnte deshalb nicht zuschauen und durfte ĂŒber 3 Stunden auf sie warten. Sehr schade, ich wĂ€re sehr gerne dabei gewesen und hĂ€tte mich mal mit Guido Karp unterhalten. Nun könnte ich euch zum Ablauf nur ungefĂ€hr weitergeben, was mir meine Freundin erzĂ€hlt hat. Am besten schaut ihr auf ihrem Blog vorbei um mehr zu erfahren (Genauerer Ablauf und Visagisten).

Nach langer Wartezeit kam sie endlich strahlend aus der TĂŒr heraus und zeigte stolz eines ihrer Fotos in 30×40:

Foto: Guido Karp – Princess for one day

Ich finde das Foto ziemlich stark. Meine Freundin strahlt/leuchtet richtig :-)

Bei der Aufnahme wurde kein Blitz eingesetzt. Ansonsten gab es 2 Lichtquellen: Das Fenster vor dem Model und eine Art Scheinwerfer (wohl recht hell) schrÀg von der Seite. Die Bilder werden kaum bis gar nicht nachbearbeitet. Wenn, dann nur mit Camera Raw. Beeindruckend, oder?

Nach dem Shooting habe ich die Visa direkt ausgenutzt und zum Beispiel dieses Foto von ihr gemacht.


Dez 28 2009

Gö-Kalender 2010

Und wieder ist ein Jahr vergangen. Auch dieses Jahr hat die Görlitz-Stiftung (Jugendwerkstatt, Solarbootcup und weiteres) ein neuen Kalender mit dem Impressionen aus 2009 herausgebracht. Die meisten Fotos aus dem Kalender entsprangen meiner Wurzel. Ich habe viele Fotos auf dem Solarbootcup gemacht und öfter die Kinder in der Jugendwerkstatt fotografiert.

Gerade weil ich selber Kursleiter bin, erfĂŒllt mich dies mit besonders viel Stolz. Der Kalender wurde 2000-fach gedruckt und an alle Kursleiter, alle Kursteilnehmer, viele Mitwirkende und einige Schulen geschickt.

Wenn ihrer selber aus der Koblenzer Umgebung kommt, etwas jĂŒnger seit oder selbst Kinder habt: Schaut mal vorbei. :-)


Okt 30 2009

Die Jugendwerkstatt der Martin-Görlitz-Stiftung

Ich habe bereits seit einiger Zeit vor, euch mal von der Jugendwerktstatt zu erzĂ€hlen, bei welcher ich selber einer der Kursleiter bin. Die Jugendwerktstatt wird von der Martin-Görlitz-Stiftung geleitet. Sie soll die Jugend (vor allem aber jĂŒngere Kinder) fördern. Mit dem Moto „Technisch-Ökonomische KreativitĂ€t“ sollen sie selber Basteln, Ideen entwickeln und sich der aktuellen Lage der Umwelt bewusst werden.

Die Martin-Görlitz-Stiftung beteiligt sich zusÀtzlich in vielen anderen Bereichen, wie z.B. der jÀhrliche Solarboot-Cup, von dem ich hier bereits berichtet hatte.

Nun – ich bin nicht nur Kursleiter sondern natĂŒrlich auch Fotograf. Ich mag es die Kinder zu fotografieren, wenn sie ganz gespannt und konzentriert am werkeln sind. Oftmals sind sie so vertieft, dass sie nicht einmal den Blitz bemerken. Ich mag solche Fotos: Sie sind nicht gestellt und vollkommen natĂŒrlich, so entstehen eigentlich die schönsten Fotos von Menschen. NatĂŒrlich sind auch immer wieder ein paar Spaß-Fotos dabei.

Im folgenden sehr ihr ein paar meiner Aufnahmen:

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