Okt 28 2010

Foto: alluring II

Dieses Foto ist vergangenen Sonntag entstanden. Es ist das erste Mal, dass ich meinen Reflektor wirklich benutzt habe. Meistens haben meine Freundin und ich das Problem, dass wir alleine unterwegs sind und uns den Reflektor niemand halten kann. Nach diesem Shooting weiß ich, dass ich ihn verdammt nochmal öfters benutzen sollte :-)

Wie gefÀllt es euch?


Jul 6 2010

Foto: motion

Aufgrund meiner AbschlussprĂŒfungen ist es fast drei Monate her, als ich das letzte Mal ein Foto veröffentlicht habe. Viel zu lange. Nun habe ich wieder etwas mehr Zeit und werde wieder regelmĂ€ĂŸig Fotos veröffentlichen. :-)

Nach ein paar Kopfrehungen war das Foto perfekt :-)


Jun 11 2010

Special: Alle guten Dinge sind 3

Wie jede Woche gibt es Freitags/Samstags das Special Alle guten Dinge sind 3. Hier könnt ihr immer 3 interessante News/Videos/Fotos/Links finden, die mir wÀhrend der Woche aufgefallen sind.

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1. 50 Skylines

So Skylines in großen StĂ€dten haben schon etwas faszinierendes, etwas gigantisches. Vor allem, wenn man unmittelbar davor steht. Hier findet ihr einige beeindruckende Fotos.

2. Kostenloses Fotomagazin

Ich habe erneut ein kostenloses Fotomagazin entdeckt: bshot. Ich habe bisher nur ein einziges Heft durchflogen, der erste Eindruck ist sehr vielversprechend, solltet ihr euch mal anschauen!

3. Panorama-Software

Inzwischen gibt es im Netz viele Panorama-Software zu finden. Jedes Programm hat seine eigenen StÀrken und SchwÀchen. Hier findet ihr eine interessante und informationsreiche Auflistung.


Jan 12 2010

Tipp: Fotoespresso

Ich habe gerade eine sehr interessante Webseite entdeckt. Auf www.fotoespresso.de gibt es das kostenloses Foto-Magazin Fotoespresso. Das Magazin erscheint ca. 2-3 Mal im Jahr und behinhaltet viele interessante Themen. Das schöne daran ist, dass das kostenlose (!) Magazin trotzdem fast komplett werbefrei ist Außerdem gibt’s keine nervigen Produkt-Tests, die in vielen Zeitschriften auf jeder 2. Seite erscheinen… Ich habe mir heute die aktuelle Ausgabe angeschaut und bin begeistert.

Hier eine Übersicht ĂŒber den Inhalt der aktuellen Ausgabe:

  • Digiscoping und ein Bericht von der BIRD-Munich 2009
  • SchĂ€rfen (neue Techniken)
  • Panoramen stitchen mit Autopano Pro
  • Der ColorChecker Passport von X-Rite
  • Erstellen von Photoshop-Panelen fĂŒr schnelleres Arbeiten
  • Der besondere Fotorucksack fĂŒr Wind und Wetter
  • Wo liegt der “No-Parallax-Point”?
  • Kreatives Blitzen bei Nacht

Es gibt die Möglichkeit das Magazin als Email-Newsletter zu abonnieren und sĂ€mtliche Erscheinungen als PDF herunterzuladen. Also – probiert’s aus!


Nov 10 2009

Foto: red sky

Wie vor wenigen Tagen bereits erzĂ€hlt, hatte ich mir einen kleinen Regenschirm fĂŒr meine Kamera gekauft. Heute hat es endlich richtig geregnet.. Auf Grund meiner Berufsschule war ich zwar recht frĂŒh draußen, doch trotzdem war es draußen recht dunkel. Nach etwa einer halben Stunde Fototour hatte ich das GefĂŒhl mitten in der Nacht unterwegs zu sein.

Als ich losgefahren bin, um irgendeine verlassene Gegend aufzusuchen, war mir noch nicht ganz klar, was ich fĂŒr Fotos machen könnte. Es schĂŒttete, alles war mit Wasser ĂŒberströmt und die Straße war vor lauter Laub kaum noch sichtbar. Ich stellt mir Bilder von Tröpfchen vor oder Ähnliches.

Als ich auf dem Friedhof angekommen war schraubte ich meine Kamera samt Regenschirm auf’s Stativ und stellte mich in den Regen. Der erste Blick: Bleibt die Kamera auch wirklich trocken? Jap, sie blieb trocken. Ich machte Fotos von allen möglichen Dingen, doch so wirklich Gutes war nichts dabei.

Nach ein paar Minuten fuhr ich ein paar Meter weiter. Dort blieb ich auf dem Feldweg stehen und schaute ĂŒber das weite Feld hinweg. Inzwischen war es schon sehr dunkel, trotzdem spiegelte sich das Licht des Himmels auf der nassen Straße. Das könnte cool aussehen! Ich stellte die Kamera hin und fing an auszuprobieren…

Am Ende ist folgendes draus geworden:

RAW, 5 Sekunden Aufnahmeverzögerung (Hatte meinen Fernauslöser vergessen), 30 Sekunden Belichtung, ISO 200 und 3,5er Blende. ZusĂ€tzlich machte ich wĂ€hrend der Aufname fĂŒr ca. 2 Sekunden die Autoscheinwerfer an. Es war gar nicht einfach in dieser Dunkelheit das Objektiv scharf zu stellen.. Die einzige Bearbeitung die ich duchgefĂŒhrt habe ist etwas mehr Helligkeit und ein roter Punkt, den ich wegretuschiert habe:


Okt 27 2009

Blogparade: Was fĂŒr mich ein gutes Bild ausmacht

Über einige Umwege bin ich auf die Blogparade von fotolism.us gestoßen. Das Thema interessiert mich und deshalb beteilige ich mich sehr gerne:

Nun – was macht fĂŒr mich ein gutes Foto aus? Es soll ein Bild gepostet und etwas dazu gesagt werden. Durch die Fotocommunity kann oft recht gut feststellen, welches Foto besonders gut bei den Mitgliedern ankommt. Das folgende Foto ist nicht nur gut angekommen, sondern gefĂ€llt auch mir persönlich sehr, sehr gut:

Nun – warum gefĂ€llt mir das Foto so gut und was macht das Foto aus? GrundsĂ€tzlich gefallen einem die eigenen Fotos sowieso immer gut. Man war am ganzen Entwicklungsprozess beteiligt und hat den Vorgang automatisch (vielleicht auch unbewusst) in die „richtige“ Richtung gelenkt. Somit gefallen einem die eigenen Fotos immer, das ist meiner Meinung nach das Wichtigste. Wenn man sich versucht der Allgemeinheit anzupassen, damit das Foto möglichst vielen Menschen gefĂ€llt, also dem Durchschnitt, entstehen auch nur durchschnittliche Bilder.

Meiner Meinung nach muss ein gutes Foto den Betrachter fesseln. Das Foto hat vielleicht etwas Magisches, einen tiefen durchdringenden Blick oder eine etwas unbekannte Komponente. Es gibt viele Möglichkeiten ein Foto interessant zu machen. Einer der wichtigsten Komponenten sind das Licht und die Farben. Bei obigen Foto finde ich beides genial. Mit dem Hintergrundwissen, dass die Farben original sind und bis auf den Kontrast nicht verĂ€ndert wurden, gefĂ€llt es mir besonders gut. Es entstand ein „natĂŒrlicher“ Farbverlauf innerhalb des Feldes: Vorne durch den Blitz grĂŒn und hinten durch den Sonnenuntergang gelb. Durch die stĂ€rkeren Kontraste im Himmel wird dem Foto eine gewisse Dramatik verliehen. Hinzu kommt natĂŒrlich der „Blickwinkel“ eines Bildes. Hier zeigt er die Weite des Feldes. Das Kleid ist komplett schwarz und setzt sich sehr gut vom Hintergrund ab. Dadurch wird alles andere in den Hintergrund gestellt und meine Freundin springt in den Blick des Betrachters. :-)


Sep 3 2009

Foto: lighted truck

Trucks sind so geil …


Jul 19 2009

Fototour mit Jule

Heute war ich mit Jule unterwegs auf Fototour. Leider war das Wetter nicht besonders schön, trotzdem hat es fĂŒr ein paar kleine Makroaufnahmen gereicht:

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Sorry, dass ich euch beim “Spaß haben” gestört habe. xD


Feb 12 2009

Update Foto-Homepage

Gestern habe ich ein paar Änderungen an meiner Foto-Homepage durchgefĂŒhrt. Als grĂ¶ĂŸte Änderung ist eine “News”-Seite hinzugekommen. Nun lĂ€sst sich die Entwicklung der Seite ein wenig besser nachvollziehn, was fĂŒr mich sehr interessant ist. Außerdem habe ich ein bisschen am Design gespielt, es haben sich allerdings nur, nicht erwĂ€hnentswerte, winzige Dinge geĂ€ndert.

Zuletzt noch eine 3. Änderung:

Wie manche von euch wissen, betreibe ich einen kleinen Foto-Newsletter. Was mich an ihm gestört hat: Es haben sich nur Leute angemeldet, die ich gezielt gefragt habe – niemand selber von sich aus. Das Hauptproblem war wohl, das man kaum auf den Newsletter aufmerksam wird. Deshalb wird er nun im Header der Homepage etwas hervorgehoben.

Wer jetzt schon Interesse hat: Hier gehts zu Anmeldung ;-)


Feb 7 2009

Foto: An der Zeit

Benannt nach dem Lied “Eric Fish – An der Zeit”:

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Weit in der Champagne im MittsommergrĂŒn
dort wo zwischen Grabkreuzen Mohnblumen blĂŒh’n,
da flĂŒstern die GrĂ€ser und wiegen sich leicht
im Wind, der sanft ĂŒber das GrĂ€berfeld streicht.
Auf deinem Kreuz finde ich toter Soldat,
Deinen Namen nicht, nur Ziffern und jemand hat
die Zahl neunzehnhundertundsechzehn gemalt,
und du warst nicht einmal neunzehn Jahre alt.

Ja, auch Dich haben sie schon genauso belogen
so wie sie es mit uns heute immer noch tun,
und du hast ihnen alles gegeben:
Deine Kraft, Deine Jugend, Dein Leben.

Hast du, toter Soldat, mal ein MĂ€dchen geliebt?
Sicher nicht, denn nur dort, wo es Frieden gibt,
können ZĂ€rtlichkeit und Vertrauen gedei’n,
warst Soldat, um zu sterben, nicht um jung zu sein.
Vielleicht dachtest du Dir, ich falle schon bald,
nehme mir mein VergnĂŒgen, wie es kommt, mit Gewalt.
Dazu warst du entschlossen, hast dich aber dann
vor dir selber geschÀmt und es doch nie getan.

Soldat, gingst du glÀubig und gern in den Tod?
Oder hast zu verzweifelt, verbittert, verroht,
Deinen wirklichen Feind nicht erkannt bis zum Schluß?
Ich hoffe, es traf dich ein sauberer Schuß?
Oder hat ein Geschoß Dir die Glieder zerfetzt,
hast du nach deiner Mutter geschrien bis zuletzt,
bist Du auf Deinen BeinstĂŒmpfen weitergerannt,
und dein Grab, birgt es mehr als ein Bein, eine Hand?

Es blieb nur das Kreuz als die einzige Spur
von deinem Leben, doch hör’ meinen Schwur,
fĂŒr den Frieden zu kĂ€mpfen und wachsam zu sein:
FĂ€llt die Menschheit noch einmal auf LĂŒgen herein,
dann kann es gescheh’n, daß bald niemand mehr lebt,
niemand, der die Milliarden von Toten begrÀbt.
Doch finden sich mehr und mehr Menschen bereit,
diesen Krieg zu verhindern, es ist an der Zeit.