Okt 24 2010

Digitalkameras – einfachere Bedienung per Touchscreen?

Dies ist ein Gastartikel von Lutz Hufrath. Er referiert regelmĂ€ĂŸig ĂŒber aktuelle Trends in der digitalen Welt der Fotografie, ĂŒber Neuerscheinungen, Klassiker und technische Finessen. In diesem Gastbeitrag nimmt er das Thema “Touchscreen” kritisch unter die Lupe.

Fast jeder Haushalt besitzt derweil eine Kompaktkamera. Die Hersteller dieser GerĂ€te haben in den letzten Jahren besonderen Wert darauf gelegt, eine preisgĂŒnstige Digitalkamera anzubieten, die benutzerfreundlich ist und auf eine ĂŒbersichtliche Bedienung aufweist. Die Handhabung hat sich stark vereinfacht.

Die neuste technische Errungenschaft ist die Bedienung per Touchscreen. Was bereits im Telekommunikationsmarkt Einzug gehalten hat wird nun auch die Welt der Digitalkamera erobern. Bei der Panasonic Lumix DMC-FS 33 zum Beispiel merkt man schnell die Vorteile der neuen Technik. Die Digitalkamera wird durch die Touchscreen-Bedienung aufgewertet, die MenĂŒfĂŒhrung vereinfacht die komplette Handhabung.

Bei der Nikon S4000 Kamera wird noch zusĂ€tzlich ein Stift fĂŒr Bedienung mitgeliefert. Ein wirklich nĂŒtzliches und geniales Zubehör um die Touchscreenfunktionen voll auszunutzen.

Die Sony Cyper Shot – Serie zum Beispiel verfĂŒgt mit 3 Zoll ĂŒber ein Display das der DurchschnittsgrĂ¶ĂŸe entspricht. Ausnahmen findet man bei einigen Samsung und Canon Modellen, dort ist das Touchscreen – Display bis zu 3,7 Zoll groß.

Aber ist die Bedienung im Praxistest wirklich vereinfacht?

Die MenĂŒfĂŒhrung ist bei allen Modellen ĂŒberlegt und durchdacht, eine schnelle und einfache Bedienung wird bei jeder Kamera gewĂ€hrleistet. Die Druckpunkte auf dem Display reagieren sofort und direkt. Funktionen wie scrollen der Bilder und Zoomeinstellungen direkt am Display sind absolute Highlights und eine wirkliche Vereinfachung.

Die Nachteile entdeckt man erst in freier Umgebung. Je nach Sonneneinstrahlung ist auf dem kleinen Display nicht wirklich viel zu erkennen, eine genaue Navigation fast unmöglich. Eine weitere SchwĂ€che können manchmal die etwas zu groß geratenen Finger sein, die Trefferquote liegt bei manchen Modellen nicht unbedingt bei einhundert Prozent. Diverse Hersteller legen schon beim Kauf direkt einen Stift zur Bedienung bei, Sie umgehen sie natĂŒrlich so mancher Kundenbeschwerde und die Problematik der genauen Treffer im MenĂŒ ist wieder gewĂ€hrleistet.

Als Fazit bleibt eine gelungene neue technische Erweiterung bei den Digitalkameras. In naher Zukunft werden vermutlich alle Anbieter die Touchscreen-Displays ĂŒbernehmen und eine neue Ära einlĂ€uten. Die Technik ist mit Sicherheit noch ausbaufĂ€hig, ĂŒberzeugt aber derweil schon mit ausgefeilter MenĂŒfĂŒhrung und ist eine wirkliche Vereinfachung. Die wichtigsten Befehle können direkt per Display benutzt werden und so ist eine schnelle Bearbeitung und Navigation möglich. Ein gelungener Schritt in eine neue Zeit.


Jun 21 2010

TschĂŒss, Pentax K10D

Heute war der endgĂŒltig letzte Tag, an dem ich meine Pentax noch in einer gewissen Art sehen konnte. Sie war zwar seit etwa einer Woche bereits in einem großen und 3,7-Kilo schweren Paket verpackt, aber sie war noch da.

Jetzt nicht mehr. Ich habe das Paket heute Nachmittag bei der Post abgegeben. Komisches GefĂŒhl. Mit meiner der Pentax K10D hatte ich damals den professionellen Weg in die Fotografie begonnen. Mit ihr habe ich sehr, sehr viel gelernt. Vor etwa 2 1/2 Jahren fing alles langsam an. Wenig Erfahrung und viel Neugier. Heute ist es anders: etwas mehr Erfahrung, eine tolle Entwicklung und immer noch große Neugier.

Ohne meine wundervolle Freundin und unser gemeinsames Hobby wĂ€re ich sicherlich nicht so weit, wie ich es heute bin. Danke dafĂŒr. Auch euch, meine Blogleser, ein großes Dankeschön. Ein tolles Feedback zu erhalten ist fĂŒr mich wohl mit eins der schönsten Dinge, die man mit seinen Fotos erreichen kann. Danke.

Ich habe mir gerade nochmal die Fotos der Pentax angesehen, die ich in der Fotocommunity veröffentlicht habe. Ich bin begeistert und merke, wie viele es geworden sind. Echt cool. FĂŒr mich war das gerade ein schöner und kurzer RĂŒckblick in die Vergangenheit. Hier mal eine kleine Auswahl:

(Zum Anschauen der grĂ¶ĂŸeren Version einfach auf das entsprechende Foto klicken)

Was mich sehr interessieren wĂŒrde: Welches der gezeigten Fotos gefĂ€llt euch am besten?

Ich bin gespannt, wie meine fotografische Entwicklung mit meiner neuen Kamera weitergehen wird und hoffe, dass ich ab nĂ€chster Woche wieder mehr Zeit fĂŒr die Fotografie finden werde, welche momentan aufgrund fehlender Zeit leider etwas vernachlĂ€ssigt werden musste.


Apr 3 2010

Foto: my motive

Gestern waren meine Freundin und ich auf einer kleinen “Analog-Tour”. Wir haben uns die alte Minolta X-370S (analoge SLR) von ihrem Vater ausgeliehen und sind ab in die Wildnis des Westerwaldes :-) Es war eine interessante Erfahrung mit ihr Fotos zu machen. Sobald der Film voll ist werden die Fotos in Schwarz/Weiß entwickelt. Ich bin sehr auf das Ergebnis gespannt. Neben her habe ich einige Fotos mit meiner digitalen gemacht – darunter folgendes:

Ich wĂŒnsche euch frohe Ostern! :-)


Nov 23 2009

Software: cssColorEditor 1.3 (Update)

Update: Version 1.4 veröffentlicht.

Update: Neue Version 1.3 veröffentlicht. Es wurden 2 Fehler behoben. Wenn die Farben “abgekĂŒrzt” waren konnten die Farben nicht geĂ€ndert werden. Außerdem stĂŒrzte das Programm unter bestimmten Handlungen ab.

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Ich hatte letzte Woche den cssColorViewer vorgestellt. Da das Projekt sehr gut ankam (Ich hĂ€tte nie eine solche Masse an Downloads erwartet…) habe ich es noch etwas weiterentwickelt. Wie ihr oben sehen könnt habe ich das Projekt von “Viewer” in “Editor” unbenannt, denn nun können die Farben direkt aus der Anwendung heraus editiert werden, hier schon mal ein erster Eindruck:

Voraussetzung: MS Windows und .NET Framework 2.0
GrĂ¶ĂŸe der Datei: < 100 KB
Art: Freeware
Kostenloser Download: cssColorEditor

Der cssColorEditor enthĂ€lt 2 Listen: In der linken Liste werden sĂ€mtliche gefunde Farben dargestellt und in der zweiten Liste wird der gesamte Dateiinhalt angezeigt. Wird in der linken Liste eine Farbe ausgewĂ€hlt, wird sofort die dazugehörige Zeile in der rechten Liste markiert. Auf diese Weise lĂ€sst sich die “Aufgabe” der Farbe feststellen.

Die Farben können auf 2 unterschiedliche Weisen bearbeitet werden: Entweder durch einen direkten Doppelklick auf die Farbe (egal in welche der beiden Listen) oder durch die SchaltflÀche Farbe Àndern. Die SchaltflÀche hat den Vorteil, dass gleich mehrere Farben geÀndert werden können, je nachdem welche Farben selektiert sind. Um ein produktiveres Arbeiten zu ermöglichen können die Spalten der linken Liste entweder nach der Farbe oder nach der Zeile sortiert werden.

Und nun – viel Spaß! Ich wĂŒrde mich ĂŒber eine Weiterempfehlung, Verbreitung, Kritik und WĂŒnsche sehr freuen. Ich danke allen Menschen, die diese Software herunterladen und ausprobieren!


Nov 11 2009

Software: cssColorViewer (Update)

Update: Version 1.4 veröffentlicht.

Wenn man sich fĂŒr seinen Blog ein neues Design sucht, möchte man dieses oftmals farblich noch anpassen. Um die Farben eines Blogs (Schriftfarben etc.) zu Ă€ndern, muss die beiliegende css-Datei geöffnet und nach der richtigen Farbe gesucht werden. Diese Dateien sind oft sehr groß und es ist manchmal ein langes Gesuche.. deshalb habe ich gestern ein kleines Tool geschrieben, welches die Arbeit sehr beschleunigt. Mein Tool listet alle Farben, die es in einer css-Datei finden konnte, in geordneter Reihenfolge auf:

Voraussetzung: MS Windows und .NET Framework 2.0
GrĂ¶ĂŸe der Datei: < 100 KB
Art: Freeware
Kostenloser Download: cssColorViewer

Gerade fĂŒr euch Blogger, welche ein eigenes Design haben, ist dieses Tool interessant :-) WĂŒrde mich ĂŒber Weiterverbreitung, Kritik, Anregungen und WĂŒnsche sehr freuen!


Okt 18 2009

zzipp’s T-Shirt

Jaha – zzipp hat jetzt sein eigenes TShirt! Ich habe in der Vergangenheit bereits öfters Fotos auf Konzerten gemacht. Wenn die Leute dann zu mir kamen und gefragt haben, wo sie meine Fotos spĂ€ter finden können, habe ich ihnen immer meine Visitenkarte gegeben oder ihnen die Internetseite auf Grund der lauten Musik zuschreien mĂŒssen, die sie sich wahrscheinlich eh nicht merken konnten. Außerdem sind wahrscheinlich viele gar nicht erst gekommen, die sich eigentlich meine Fotos hĂ€tten anschauen wollen.

Die Idee: ein TShirt. Und das Beste: mein TShirt leuchtet im Dunkeln, also perfekt fĂŒr dunkle Konzerte. Auf dem folgenden Foto sieht die Schrift sehr grĂŒn aus, in Wirklichkeit ist dies nicht so stark. Im Hellen ist die Schrift richtig weiss.

Dieser Text ist auf der Vorder- und RĂŒckseite zu finden. Ich habe das TShirt bei spreadshirt.net bestellt und inkl. Versand 21,80€ bezahlt – ein fairer Preis.

Das nÀchste Konzert kann kommen! :-)


Okt 30 2008

DS Mp3TagSort BETA

Heute benutze ich meinen Blog das erste Mal, um eines meiner neuen Programme zu veröffentlichen.

Der Mp3TagSort ist von mir eher eine kleine Rumspielerei fĂŒr zwischendruch gewesen. Mit ihm kann sich seine MP3-Musiksammlung sortieren / organisieren. Es lassen sich z.B. automatisiert die Tags umbennen, den Dateinamen, usw. Das ganze ist im BETA-Status, ihr werdet also eventuell auf den ein oder anderen Fehler stoßen. Sollte das der Fall sein, wĂ€re ich um ein kleines Feedback sehr dankbar.

Hier mal ein Screenshot der Hauptanwendung:

Die Sprache ist in Deutsch und Englisch einstellbar. Möglicherweise fehlen noch Übersetzungen..

Ich bin fĂŒr jeden Verbesserungsvorschlag, jede Unschönheit, jeden gefunden Fehler mehr als dankebar!

Download 0.0.0.23 BETA (< 1 MB)