Es gibt wohl kaum einen Fotoblog, das nicht auf der Photokina war: auch ich war am Sonntag dort. Wir waren in etwa eine Stunde zu frĂŒh, weil wir dachten, die Messe ginge schon um 9 Uhr los. Dies gab uns etwas Zeit unseren Tag zu planen und alles das anzukreuzen, was wir auf jeden Fall sehen wollten. Um 10 Uhr gingâs los: ab in die Menschenmassen.
Mit am Meisten haben mir die VortrĂ€ge von Martin Krolop und Calvin Hollywood gefallen. Um ehrlich zu sein hat mir der Live-Vortrag von Martin Krolop wesentlich besser als seine Online-Videos gefallen. Ich finde er kommt live besser rĂŒber und hat mich daher auf jeden Fall positiv ĂŒberrascht. Es war ein klasse Vortrag mit vielen interessanten Informationen und dem ein oder anderen Lacher fĂŒr zwischendurch. Echt gut!
Ich habe mich schon lange gefreut Calvin Hollywood mal live zu sehen und vortragen zu hören, und wurde nicht enttÀuscht. Ich mag seine lustige und zugleich sehr sympathische Art. Es ging erst mal mit einem seiner witzigen Videos los, dann legte er mit seinem Best of Photokina los. Er zeigte uns im Schnelldurchgang einige Lösungen zu den Fragen, die ihm wÀhrend der Photokina am meisten gestellt wurden.
Am Ende waren wir noch kurz bei Guido Karp, wobei wir ihn leider nicht mehr persönlich sehen konnten. Auch seine Show war bereits vorbei, in welche ich gerne mal hineingesehen hÀtte.
Ansonsten haben wir uns etliche andere Sachen angeschaut. Sehr interessant war auch der Matrix-Ring, wobei uns ein Anstehen leider etwas zu lange gedauert hat. Ich hĂ€tte sehr gerne eine Rundumsicht von mir gehabt â das sieht cool aus :-)
Es gab so viele Dinge zu sehen und ich möchte nicht wissen, wie viele interessante Sachen ich nicht sehen oder registrieren konnte.
Wart ihr auch auf der Photokina? Was habt ihr gesehen? Wie hat es euch gefallen?
Wie jede Woche gibt es Freitags/Samstags das Special Alle guten Dinge sind 3. Hier könnt ihr immer 3 interessante News/Videos/Fotos/Links finden, die mir wÀhrend der Woche aufgefallen sind.
Insektenmakros können ja schon sehr interessant sein – unterm Mikroskop sieht noch viel besser aus! Wahnsinn.
3. Atemberaubendes Zeitraffer
In der letzten Zeit gibt es sehr viele Zeitraffer im Netz, diese scheinen ziemlich in der Mode zu sein. Das folgende Zeitraffer hebt sich meiner Meinung nach von der Masse ab – wow!
Bei dem Foto-Portal Pixxsel.de wird momentan das E-Book Digitale Fotoschule â so gelingen schwierige Fotos von Christian Haasz verschenkt. Das Buch hat 160 Seiten und richtet sich vor allem an AnfĂ€nger, aber auch Fortgeschrittene. Die Aktion lĂ€uft bis zum 30.09.2010.
Wie jede Woche gibt es Freitags/Samstags das Special Alle guten Dinge sind 3. Hier könnt ihr immer 3 interessante News/Videos/Fotos/Links finden, die mir wÀhrend der Woche aufgefallen sind.
Die Seite sieht zwar nicht sonderlich schön aus, doch dafĂŒr ist sie schön ĂŒbersichtlich und sehr praktisch: Auf pixel-peeper kann man sich ĂŒber 1.000.000 zu den verschiedensten Objektiven anschauen. Das gute ist, dass die Fotos von normalen Benutzern eingereicht werden.
3. Run for the Cure Promotional Video
Ich finde den Erfahrungsbericht eines Einsteigers in die DSLR-Welt mal ganz interessant zu lesen. Welche Gedanken macht sich ein Einsteiger, worauf achtet er? Vielleicht mal ganz interessant, um sich selber mal zurĂŒckzuerinnern.
Ich hatte vor knapp drei Monaten meine AbschlussprĂŒfung mit einem sehr guten Ergebnis (92%) bestanden. Ich konnte es damals kaum fassen, dass ich die PrĂŒfung so super bestanden habe. Eine 1!
Gestern war der Tag, an dem ich mich nochmal sehr gut an den 25 Juni erinnert habe, denn gestern habe ich eine Auszeichnung zu einen der PrĂŒfungsbesten bekommen. Wow. “PrĂŒfungsbester”, das klingt schon ziemlich cool… :-)
Aufgrund des gestrigen Ereignisses ist mir nochmal viel durch den Kopf gegangen. Ich habe etwas in die Vergangenheit geschaut: Als ich noch auf dem Gymnasium war, habe ich mich stets “durch gequĂ€lt”, meine Durchschnittsnote war fast ĂŒberall eine 4. Leider gab es kaum bis gar keine FĂ€cher, in denen ich meine FĂ€higkeiten ausĂŒben bzw. zeigen konnte. Mit Kunst alleine konnte ich nichts bewegen. Informatik? Gab es vor der Oberstufe leider nicht, und selbst dort hĂ€tte es nur einen Grundkurs gegeben.
Heute bin ich ein ausgebildeter Fachinformatiker mit dem Schwerpunkt Anwendungsentwicklung, habe die PrĂŒfung mit einer 1 bestanden, eine Auszeichnung bekommen und auf dem Schulzeugnis einen Notendurchschnitt von 2,0.
Ich bin ĂŒberwĂ€ltigt, DAS hĂ€tte ich mir vor drei Jahren niemals ertrĂ€umen lassen. Danke an alle Menschen, die mir in den letzten drei Jahren zur Seite gestanden und mich unterstĂŒtzt haben. Ohne euch wĂ€re ich nicht zu diesem Ergebnis gekommen.
Wie die meisten von euch wissen, ist meine Freundin schon seit langem eine begeisterte Taucherin. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, dass es dann irgendwann mal an der Zeit war, dass ich das Tauchen auch mal ausprobiere. Gestern war es soweit, gestern habe ich meinen Schnuppertauchen-Gutschein eingelöst.
Anfangs war ich um ehrlich zu sein ein bisschen nervös, obwohl es eigentlich völlig ĂŒberflĂŒssig war. Ich weiĂ, dass ich mich im Wasser wohl fĂŒhle, ich weiĂ, dass ich das Wasser liebe und ich weiĂ, dass ich mich verdammt gerne im Wasser bewege – warum also nicht mal unter dem Wasser?
Zuerst begannen wir mit der Theorie. Das meiste wusste ich schon, da ich durch meine Freundin das ein oder andere mitbekomme habe. Danach wurde uns die TaucherausrĂŒstung gezeigt und uns erklĂ€rt, was wir spĂ€ter Unterwasser fĂŒr Ăbungen machen wĂŒrden. Und schon ging es los.
Wir haben unsere TauchausrĂŒstung fertig gemacht, alles angeschlossen, unser Jacket angezogen und sind zum Wasser gewatschelt (Flossen :-)) Dort ging es nun endlich los. Zuerst haben wir uns ein GefĂŒhl mit dem Atmen unter Wasser entwickelt, wozu wir unseren Kopf zusammen mit dem Atemregler Unterwasser gehalten haben. Dies war zuerst ein sehr seltsames GefĂŒhl. Ihr kennt das vielleicht vom Schnorcheln, dieses GefĂŒhl, wenn man plötzlich Unterwasser atmen kann. Ruck zuck ging es los. Ich bin zusammen mit meinem Instructor eine komplette Runde getaucht, in welcher wir direkt nach ganz unten, auf 3,5 Meter, gesunken sind.
Nach unserer kleinen Runde haben wir die beiden Ăbungen gemacht, die uns vorher erklĂ€rt wurden: Taucherbrille ausblasen und Atemregler kurz aus dem Mund nehmen. Nachdem beides gut geklappt hat, sind wir nochmal kurz aufgetaucht. Ich bin begeistert zu meiner Freundin an den Beckenrand, habe ihr kurz erzĂ€hlt, was wir gemacht haben und bin dann wieder abgetaucht. Alleine. Wow! Mehr und mehr merkte ich, was ich fĂŒr einen SpaĂ hatte. Es ist ein wahnsinnig tolles GefĂŒhl sich Unterwasser nahezu schwerelos zu bewegen. Ich habe direkt versucht mich einigermaĂen auszutarieren, was mir denke ich auch ganz gut gelungen ist.
Plötzlich hieĂ es auftauchen. Die Zeit ging leider verdammt schnell rum. Fast eine Stunde hat sich wie fĂŒnf Minuten angefĂŒhlt.
Ăberwasser wurde ich dann als Naturtalent bezeichnet :-) Dazu kann ich nur sagen: Es passt einfach! Ich liebe Wasser. Ich fĂ€nde es sehr spannend irgendwann einen Tauchschein zu machen und dann mit einem UnterwassergehĂ€use fĂŒr meine Canon EOS 7D abzutauchen… :-)
Seit Mittwoch ist eine neue Ausgabe des kostenlosen Onlinemagazins Fotoespressoonline. Ich hatte euch dieses Magazin vor einer Weile bereits empfohlen. Auch dieses Mal werden interessante Themen empfohlen:
Adobe Lightroom 3 – Neuerungen
Photoshop CS5 â ein kleiner Nachtrag
Mit dem Sigmonster auf Safari
Der graue Riese
Endlich wieder Bilder
Glanzlichter 2010 in FĂŒrstenfeld
Farbe: technisch und kĂŒnstlerisch gesehen
Mein Sommerprojekt
Hier könnt ihr euch die aktuelle Ausgabe herunterladen, viel SpaĂ!
Wie jede Woche gibt es Freitags/Samstags das Special Alle guten Dinge sind 3. Hier könnt ihr immer 3 interessante News/Videos/Fotos/Links finden, die mir wÀhrend der Woche aufgefallen sind.
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1. Color Blow
Ich finde solche Fotos sehr interessant und faszinierend, wĂŒrde ich in einer Ă€hnlichen Art (nicht so stark geschminkt :-)) gerne auch irgendwann mal ausprobieren.
Ich finde es unglaublich, was fĂŒr emotionale Szenen auf einem einfachen Stadtlauf eingefangen werden können. Wahnsinnig emotionales Video, gedreht mit der Canon EOS 5 D MK II:
Heute möchte an einer Blogparade von Daniel teilnehmen, welche er auf seinem Blog sag-cheese.de gestartet hat. Es darum ein paar Making Of’s zu zeigen, auf welchen man gerade am fotografieren ist. Eine interessante Idee. Da zur meisten Zeit mit meiner Freundin gemeinsam unterwegs bin, habe ich recht viele Fotos von mir :-) Fangen wir mal an:
Das folgende Foto ist am Grand Canyon entstanden. Wir gingen dort etwas abseits um uns alte Ruinen anzuschauen. Ich glaube ich machte gerade ein Blumenmakro:
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Das nĂ€chste Foto entstand bei der Fahrt nach Tucson. Hier ist auf meine Freundin mit auf dem Foto, irgendwie sieht’s lustig aus :-)
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Wieder ein Foto vom Grand Canyon. Dieses Foto gehört eindeutig zu meinen Favoriten:
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Zum Schluss ein weiteres Foto aus Arizona. Es entstand auf der Heimfahrt von Tombstone, wÀhrend gerade die Sonne unterging:
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Wie euch vielleicht aufgefallen ist, sind die gezeigten Fotos alle aus Arizona. Das liegt ein wenig daran, dass hier sehr viele Fotos entstanden sind und zweitens hatte ich keine Zeit, alle meine Fotos durchzuwĂŒhlen :-)
Ich bin Fotograf, Digital Artist und IT-Spezialist aus DĂŒssel- dorf. Neben der People-Fotografie beschĂ€ftige ich mich auĂerdem intensiv mit der professionellen Bild- bearbeitung, um meinen Bildern einen individuellen Look zu verleihen. Durch Photoshop erhalte ich die Möglichkeit kreative Composings zu erstellen und völlig neue Welten zu erschaffen.