Heute möchte ich eine neue Version des cssColorEditor veröffentlichen. Wer diese Software noch nicht kennt, kann sich unten die Beschreibung durchlesen.
Änderungen:
In der Version 1.4 wurden 2 Fehler behoben und ein paar Neuerungen durchgeführt. Ab sofort erkennt der cssColorEditor doppelte Farben in einer Zeile, in vorherigen Versionen hat er nur die erste Farbe gefunden und angezeigt. Außerdem werden nun Tab-Zeichen richtig dargestellt.
Zu den Neuerungen zählen unter anderem die Möglichkeit, jederzeit die Ursprungsdatei wiederherstellen zu können. Dies ist im Menu unter Bearbeiten | Ursprungsdatei laden möglich.
Die Version 1.3 wurde bereits 97 heruntergeladen. Wow! Das Problem ist nun, dass einige dieser Downloader/Anwender dieses Update nicht mitbekommen. Deshalb ist in der neuen Version eine Update-Routine enthalten. Ab sofort überprüft der cssColorEditor täglich auf neue Aktualisierungen und kann diese auf Wunsch herunterladen und installieren. Die automatische Updatesuche kann auf Wunsch abgeschaltet werden.
Ich hoffe euch gefällt die neue Version. Ich würde mich über gefundene Fehler, Kritik, Anregungen und Wünsche sehr freuen! Ihr könnt den cssColorEditor über den unteren Link herunterladen. Viel Spaß!
Der cssColorEditor enthält 2 Listen: In der linken Liste werden sämtliche gefundene Farben dargestellt und in der zweiten Liste wird der gesamte Dateiinhalt angezeigt. Wird in der linken Liste eine Farbe ausgewählt, wird sofort die dazugehörige Zeile in der rechten Liste markiert. Auf diese Weise lässt sich die “Aufgabe” der Farbe feststellen.
Die Farben können auf 2 unterschiedliche Weisen bearbeitet werden: Entweder durch einen direkten Doppelklick auf die Farbe (egal in welche der beiden Listen) oder durch die Schaltfläche Farbe ändern. Die Schaltfläche hat den Vorteil, dass gleich mehrere Farben geändert werden können, je nachdem welche Farben selektiert sind. Um ein produktiveres Arbeiten zu ermöglichen können die Spalten der linken Liste entweder nach der Farbe oder nach der Zeile sortiert werden.
Das folgende Foto ist heute ganz spontan entstanden. Als meine Freundin eben am Fenster stand und ich ihr in die Augen blickte, konnte mich in ihren Augen sehen, und zwar sehr deutlich. Irgendwie war das Licht sehr gut. Ich zückte sofort meine Kamera und machte ein wundervolles Foto :-)
Schaut euch das Foto am besten groß an (einfach draufklicken).
Nachtrag:
Auch Wunsch von euch und einigen in der Fotocommunity möchte ich euch mal das Originalfoto zeigen. Das Foto wurde mit einem 77mm Makro von SIGMA aufgenommen. 1/125 s Belichtung, 2.8er Blende und ISO 400. Die bleichen Farben stammen wahrscheinlich vom dem Gegenlicht, dass mir vom Fenster entgegenkam. Das originale und völlig unbearbeitete Foto:
Wie jede Woche gibt es Freitags/Samstags das Special Alle guten Dinge sind 3. Hier könnt ihr immer 3 interessante News/Videos/Fotos/Links finden, die mir während der Woche aufgefallen sind.
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1. Gewinnt eine Canon EOS 5D MK II und/oder eine Nikon D300s!
Auf photofocus.com gibt es momentan die oben genannten Kameras zu gewinnen. Ihr müsst euch lediglich bei Twitter anmelden, scottbourne folgen und jeweils 2 bestimme Texte twittern. Fertig. Teilnahmeschluss ist der 15.03.2010. Weitere Infos hier, viel Erfolg!
2. Speichert ein JPG nicht zu oft …
Im folgenden Video seht ihr was passiert, wenn ihr eurer JPG zu oft speichert. Der Qualitätsverlust ist immens und auch bei geringen Mengen nicht zu unterschätzen, aber sehr es euch selbst an:
3. The Bridge
Ich bin immer noch sehr fasziniert, welche tollen Videos man mit der Canon EOS 5D MK II (und natürlich seinen Kollegen wie z.B. der 7D) erstellen kann. Hier ein weiteres Beispiel, vor allem die Schärfe sehr gut herauskommt:
Wenn ich morgens zur Arbeit fahre gibt es eine ganz bestimmte Stelle, wo es oft tollen Nebel oder tolle Licht-/Wolkenstimmungen gibt. Natürlich ist es meistens so, dass man gerade in diesem Moment keine Kamera dabei hat. Da es jetzt (wenigstens ein bisschen) wärmer wird, werde ich die Kamera wieder öfter bei mir haben. Heute Morgen nutzte ich die Chance:
Angehalten, rausgehüpft, Stativ aus dem Kofferraum geholt, fotografiert und schnell wieder ins Auto. Bei -5°C wurde mir schnell kalt, auch im Auto waren’s schon wieder gefühlte -10°C. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt :-)
Bei der Nachbearbeitung habe ich lediglich ein wenig am Kontrast herumgeschraubt, fertig.
Ich bin nun seit fast 3 Jahren in meiner Ausbildung. In der Berufsschule haben wir das Lernfach Fachliches Englisch, in dem es eben um Computer-English geht. Leider ist das Niveau des Unterrichts und des Lernstoffes nicht sonderlich hoch, teilweise sollen wir Aufgaben erledigen, die ich früher auf dem Gymnasium bereits in der 6 Klasse gemacht habe. Der Lernstoff orientiert sich am Lehrplan. Dieser sieht vor, dass es theoretisch auch Hauptschüler in unserer Klasse geben könnte, die noch nicht so viel English hatten bzw. einem höherem Niveau evtl. nicht nachkommen könnten. Leider passt unserer Lehrerin das Niveau des Unterrichts nicht an unser „Wissen“-Niveau an, was leider heißt:
Ich hatte seit 3 Jahren kein wirkliches Englisch mehr und verliere Stück für Stück das Gefühl für die englische Sprache, die mich eigentlich sehr interessiert und mir immer Spaß gemacht hat. Ich arbeite zwar täglich mit vielen englischen Programmen, doch ist die gesprochene Sprache natürlich ganz anders.
Als ich im letzten Sommer in Arizona war, habe ich das erste Mal richtig gemerkt, wie sehr ich Englisch verlernt habe. Ich dachte nach einer Woche oder so biste schon drin, aber von wegen.
Ich möchte mein restliches Englisch nicht weiter verlieren, nein, ich möchte mein Englisch wieder auffrischen. Meine Freundin (die übrigens sehr gut Englisch kann) und ich wollen uns nun jeden Abend einen Film auf englisch anschauen. Wir haben vor ein paar Tagen damit begonnen. Wenn die Schauspieler langsam sprechen habe ich eigentlich recht wenig Probleme sie zu verstehen, doch wehe sie reden mal was schneller… Zusätzlich schaue ich mir im Internet einige Dinge auf Englisch an, das sind zum Beispiel englische Blogs, Tutorials und Videos.
Wie sieht das bei euch aus? Könnt ihr Englisch gut? Würdet ihr gerne mehr können? Ich bin sehr auf eure Antworten gespannt!
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1. Fotoshooting im 50er-Jahre und Film noir-Stil
Oliver hat auf fotolism ein interessantes Interview mit Manuel Mauer veröffentlicht, in dem es um ein Fotoshooting im 50er-Jahre und Film noir-Stil geht. Ich finde die Herangehensweise interessant und die Umsetzung bzw. die entstandenen Fotos sehr gelungen.
2. Starkes Foto: +++NACH DEM REGEN+++
Dieses Foto wurde in Schottland aufgenommen, mir gefallen dunkle Schwarz/Weiß-Fotos umhüllt mit einer dramatischen Stimmung sehr. wie ich selbst schonmal feststellen durfte ist Schottland dafür perfekt.
3. Forget me not
Wie ihr wisst können einige der heutigen SLRs Videos aufnehmen. Ich habe mich zuerst gefragt was es für seinen Sinn macht, einer Fotokamera das Filmen beizubringen, doch inzwischen bin ich von der Qualität der Videos sehr angetan. Inzwischen hätte ich gerne selber die Möglichkeit dazu.. ein tolles Beispiel, gedreht mit der Canon EOS 5D Mark II:
Wie jede Woche gibt es Freitags/Samstags das Special Alle guten Dinge sind 3.
In meinem Kopf schwirren viele, viele Ideen für Fotos herum. Teils durch Anregungen, manchmal einfach durchs Nachdenken und hin und wieder aufgrund ganz spontaner Dinge. Ihr kennt das alle. Theoretisch existieren so endlos viele Möglichkeiten gute und interessante Fotos zu machen, doch leider habe ich (haben wir) nicht immer die “physikalischen” Möglichkeiten dazu. Teils habe ich Ideen im Kopf, die ich mit meinen Mitteln und den Dingen, die ich zur Verfügung habe, nicht realisieren kann…
Einfaches Beispiel: Ein großes, lange und altes Fenster (alte Schlösser usw.). Stellt euch vor, meine Freundin steht mit ihrem schwarzen Kleid seitlich davor und schaut hinaus ins helle Nichts, während der Raum an sich einen dunklen Kontrast hervorbringt. Das ganze Foto natürlich in schwarz/weiß… für mich ein absolut cooles Foto.
Ich mag solche Fotos sehr, doch wie komme ich an dieses große, lange und alte Fenster heran? Natürlich wäre es theoretisch irgendwie möglich, aber mit welchem Aufwand? Und die Zeit, wo bekomme ich die her? Manche Ideen/Träume muss man eben etwas verschieben oder eben als Traum beibehalten.
Das ist ein Beispiel von vielen. Kennt ihr so etwas auch? Seid ihr manchmal in der gleichen Situation?
Vor einiger Zeit habe ich euch gefragt, ob/wie oft ihr mit einer analogen SLR fotografiert. Ich danke euch für die große Resonanz, folgendes Ergebnis ist herausgekommen:
Mit einer analogen SLR fotografieren...
habe ich schon mal gemacht (62%, 26 Stimmen)
würde ich gerne mal machen (17%, 7 Stimmen)
mache ich ständig :-) (14%, 6 Stimmen)
interessiert mich nicht (7%, 3 Stimmen)
User gesamt: 42
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Über die Hälfte (62%) von euch haben schon mal mit einer analogen SLR fotografiert. Ein paar von euch haben es noch nicht gemacht, würden es aber gerne mal machen. Dazu gehöre ich ebenfalls, ich wuchs in der digitalen Zeit auf und habe die analoge Fotografie deshalb nie entdecken dürfen. Ein kleiner Bruchteil von euch interessiert die analoge Fotografie überhaupt nicht.
Ich denke aus der analogen Fotografie kann man viel lernen, vor allem den richtigen Umgang mit der Kamera. Durch die Unkenntnis, ob das Foto wirklich was wird und ob die Einstellungen die richtigen waren, lernt man mit der Kamera durchdacht umzugehen.
So – nun aber zur neuen Umfrage, die neue Frage an euch lautet:
Mit welchem Modus fotografiert ihr am liebsten/meisten?
Die Idee dazu war von JimmyKlick, vielen Dank dafür. Ihr findet die Umfrage rechts in der Sidebar. Ich bin sehr auf das Ergebnis gespannt!
Wie jede Woche gibt es Freitags/Samstags das Special Alle guten Dinge sind 3. Hier könnt ihr immer 3 interessante News/Videos/Fotos/Links finden, die mir während der Woche aufgefallen sind.
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1. Ausbildung als Fotograf?
Diese Woche habe ich einen interessanten Artikel gelesen in dem es darum geht, ob sich eine Ausbildung als Fotograf noch lohnt. Dieser Artikel ist vor allem für meine jungen Leser sehr interessant.
2. Pixlr Editor
Eher zufällig bin ich auf den Pixlr Editor gelangt. Wie wir alle wissen liegt die Zukunft im Internet. Irgendwann wird es wahrscheinlich keine lokalen Programme mehr geben, alles wird dann über’s Internet erstellt, bearbeitet, verwaltet und weitergegeben. Der Pixlr Editor ist ein Online-Bildbearbeitungsprogramm mit überraschend-guten Funktionen. Er untersützt sogar schon Ebenen und viele weitere Dinge. Interessant ist auch, dass der Editor sich sehr stark an der Oberfläche von Photoshop orientiert. Sicherlich mal ein Blick wert!
3. Eine Datei = 4 RAWs ?
Daniel hat auf seinem Blgo spyke.de einen sehr interessanten Artikel über RAWs geschrieben. Er hat herausgefunden, dass ein gleiches RAW-Bild in verschiedenen Programmen unterschiedlich dargestellt wird. Warum das so ist könnt ihr dort erfahren.
Ja, ich habe heute nach langer Zeit nochmal meine Foto-Ausrüstung erweitert. Neben den ganzen Objektiven usw. ist das zwar kein großes Teil, dafür in einigen Situation aber sehr praktisch: Eine simple 3,99€-LED-Taschenlampe vom Aldi.
Meine neue Taschenlampe wird ab sofort stets in meiner Fototasche untergebracht sein. Erst neulich hatte ich eine Situation, in der ich sie sehr gut hätte gebrauchen können. Meine Freundin und ich waren Abends im Schnee unterwegs, es war schon dunkel und ich hatte für meine Bildidee nur das sanfte Licht einer Straßenlaterne zur Verfügung. Nun versucht mal im dunkeln richtig scharf zu stellen. Es ist schwer und mir leider nicht gut genug geglückt.
In Zukunft werde ich einfach die Taschenlampe einschalten, sie auf das gewünschte Objekt richten, dieses Objekt scharfstellen, die Lampe wiederausmachen und loslegen. Die Idee ist nicht neu (habe ich auch schon oft angewendet), aber die Lampe in meiner Tasche :-)
Ich bin's, zzipp. Ich fotografiere für mein Leben gerne, höre den ganzen Tag über Musik und entwickle während meiner Ausbildung Software. Dieser Blog gehört inzwischen zu meinen größten Hobbies, es macht mir wahnsinnig viel Spaß euch von meinen Fotos, Erlebnissen und vielem anderen zu erzählen. Ich freue mich, dich hier zu begrüßen!